Airframe of Me 262 A-1a, W.Nr. 170305, 'Yellow 3+I' (7./KG(J) 54) at a wrecked aircraft boneyard.

Karobänder der Luftwaffe-Jagdflieger

12.04.2026

Die Reichsverteidigungsbänder erschienen an Jagdflugzeugen der Luftwaffe an der Westfront in den Jahren 1943–1944 als taktische Kennzeichnung und wurden schließlich am 20. Februar 1945 gemäß der Anordnung B.Br.Nr. 2/45 g.Kdos. formalisiert. Dennoch wurden in der Praxis trotz der offiziellen Festlegung auch andere Kennzeichnungsschemata verwendet, die in diese Direktive nicht aufgenommen wurden. Es sind keine dokumentarischen Nachweise zu solchen Markierungen erhalten geblieben; Fotografien belegen jedoch ihre Systematik, was sich eindeutig nicht auf individuelle Besonderheiten der Kennzeichnung einzelner Flugzeuge zurückführen lässt.

Neben einfarbigen durchgehenden Bändern sowie solchen, die aus mehreren parallelen Farbstreifen bestanden, verwendeten einige Einheiten Karobänder am Rumpf. Am besten sind solche Schemata für die Geschwader KG(J) 6, KG(J) 27 und KG(J) 54 dokumentiert – ehemalige Bomberverbände, die zu Jagdverbänden umgegliedert worden waren und unter anderem mit Strahlflugzeugen des Typs Me 262 ausgerüstet wurden.

Profil der Me 262 A-1a, WNr. 111901, 'Schwarze 11', aus dem Bestand der 1./KG(J) 54, gefunden in Böhmen, Mai 1945
Me 262 A-1a, WNr. 111901, „Schwarze 11“, aus dem Bestand der 1./KG(J) 54. Am Rumpf ist ein blau-weißes Karoband mittlerer Breite angebracht.

Eine Zeit lang wurde angenommen, dass ähnliche Karobänder von Einheiten der Industrie-Selbstschutzschwärme verwendet worden sein könnten. Diese Annahme beruhte auf Verlustmeldungen von Me 262, die diesen Einheiten zugeordnet waren. Angesichts der Dringlichkeit ihrer Aufstellung und der kurzen Einsatzdauer dieser Verbände ist es jedoch unwahrscheinlich, dass Flugzeuge dieser Einheiten eine derartige farbige Kennzeichnung trugen.

David Brown und Dave Wadman, anerkannte Experten für die Luftwaffe, vermuteten als Erste den Einsatz von Karobändern der Reichsverteidigung speziell bei den KG(J)-Geschwadern. Zu diesem Schluss gelangten sie auf Grundlage von Fotografien einer Me 262 A-1a (WNr. 170305, „Gelbe 3+I“) der 9./KG(J) 54 (im untenstehenden Fototeil finden Sie eine entsprechende Aufnahme dieses Flugzeugs), die ein Band mit großen weiß-blauen Feldern trug, das ursprünglich fälschlicherweise als weiß-grün identifiziert worden war.

Dave Wadman nahm an, dass die Hauptfarben der Identifikationsbänder der KG(J)-Geschwader den Hauptfarben der Jagdgeschwader mit entsprechender Nummerierung entsprachen: Rot bei JG 6 und KG(J) 6, Grün bei JG 27 und KG(J) 27, Blau bei JG 54 und KG(J) 54. Für KG(J) 30 und KG(J) 55 gibt es keine gesicherten Belege dafür, ob Karobänder an Flugzeugen dieser Einheiten verwendet wurden. In Anbetracht dessen, dass das KG(J) 55 am 27. April 1945 aufgelöst und das KG(J) 30 auf das Mistel-Programm umgestellt wurde und somit bereits völlig andere Aufgaben hatte, ist das Vorhandensein solcher Bänder an Flugzeugen dieser Geschwader eher zweifelhaft.

Schema der Karobänder der Reichsverteidigung
Gesichert bekannt sind drei Einheiten, die Karobänder verwendeten: KG(J) 6, KG(J) 27 und KG(J) 54.

Aufgrund indirekter Hinweise und der Analyse von Fotografien wurde im März 1945 eine separate Anordnung zur Einführung von Karobändern für die aktiven KG(J)-Geschwader erlassen. Neben der Änderung der Kennzeichnung erhielten diese Einheiten den Befehl, die alten vierstelligen alphanumerischen Codes der Bomberverbände zugunsten einer einheitlichen Bordnummer in der Farbe der jeweiligen Staffel aufzugeben, wie es in Jagdverbänden üblich war. Diese Änderung erfolgte ungefähr im Zeitraum vom 15. bis 22. März 1945, während die farbigen Karobänder etwas später angebracht wurden – beispielsweise geschah dies bei der I./KG(J) 54 etwa im Zeitraum vom 22. bis 26. März 1945.

David Brown führt eine umfassende Liste dokumentierter Flugzeuge aus den KG(J)-Einheiten an, die Karobänder trugen:

Einheit Band Farbe Typ Kennung WNr. Ort
KG(J) 6
Stab I./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Schwarz <+ k. A. Prag-Kbely
Stab I./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Schwarz –+– k. A. Prag-Kbely
1./I./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Weiß 2+ k. A. Prag
1./I./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Weiß 7+ k. A. Prag-Rusin
1./I./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Weiß 9+ 130xxx Prag-Kbely
1./I./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Weiß 14+ 150xxx Bad Aibling
1./I./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Weiß 22+ k. A. Bad Aibling
2./I./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Schwarz 3+ k. A. Prag-Kbely
6./II./KG(J) 6 Breit Rot-Schwarz Bf 109 G-10 Gelb 2+– k. A. Salzburg-Maxglan
7./III./KG(J) 6 Schmal Rot-Schwarz Me 262 A-1a Weiß 1+ 501219 Saatz
7./III./KG(J) 6 Schmal Rot-Schwarz Me 262 A-1a Weiß _+ 501201 Kladno
8./III./KG(J) 6 Schmal Rot-Schwarz Me 262 A-1a Rot 7+ 5012xx Saatz
9./III./KG(J) 6 Schmal Rot-Schwarz Me 262 A-1a Gelb 3+ 11095x Saatz
9./III./KG(J) 6 Schmal Rot-Schwarz Me 262 A-1a Gelb 5+ 501232 München-Riem
KG(J) 27
1./I./KG(J) 27 Breit Grün-Weiß Bf 109 G-10 Weiß 4+ 46xxxx Prag-Kbely
3./I./KG(J) 27 Breit Grün-Weiß Bf 109 G-10 Gelb 2+ 15xxxx Kaufbeuren
III./KG(J) 27 Breit Grün-Weiß Fw 190 F-8 k. A. 583577 Raffelding
7./III./KG(J) 27 Breit Grün-Weiß Fw 190 F-9 Weiß 2+ 206000 Wels
8./III./KG(J) 27 Breit Grün-Weiß Fw 190 A-9 Schwarz 4+ 207215 Cham-Michelsdorf
KG(J) 54
1./I./KG(J) 54 Mittel Blau-Weiß Me 262 A B3+HK (Rot H) k. A. k. A.
1./I./KG(J) 54 Mittel Blau-Weiß Me 262 A-1a Weiß 1+ k. A. Nasvačily
1./I./KG(J) 54 Mittel Blau-Weiß Me 262 A-1a Schwarz 11+ 111901 Böhmen
2./I./KG(J) 54 Schmal Blau-Weiß Me 262 A-1a Schwarz 1+ 11xxxx Saatz
3./I./KG(J) 54 Schmal Blau-Weiß Me 262 A-1a Gelb 1+ 11xxxx Österreich
3./I./KG(J) 54 Schmal Blau-Weiß Me 262 A-1a Gelb 10+ 110662 Erding
Ausbild.Kdo./II./KG(J) 54 Rot 3+
3./I./KG(J) 54 Mittel Blau-Weiß Me 262 A-1a Gelb 2+ k. A. Prag-Rusin
3./I./KG(J) 54 Mittel Blau-Weiß Me 262 A-1a k. A. k. A. k. A.
9./III./KG(J) 54 Breit Blau-Weiß Me 262 A-1a B3+AT (Gelb A) 170305 München-Riem
Gelb 3+
Zusammengefasste Daten zur Verwendung von Karobändern in den KG(J)-Einheiten.

Auf erhaltenen Aufnahmen sind mehrere unterschiedliche Ausführungen dieser Karobänder dokumentiert (hinsichtlich der Bandbreite und Anzahl der Felder). David Brown vermutete, dass schmale Karobänder (600 mm Breite) ausschließlich an der Me 262 verwendet wurden und möglicherweise nur an einsatzbereiten Maschinen angebracht waren. Die standardmäßigen breiten Bänder (900 mm) wurden entsprechend auf Schulflugzeugen aufgebracht, in den meisten Fällen auf den propellergetriebenen Bf 109 G und Fw 190 A. Nur eine Me 262, WNr. 170305, „Gelbe 3+I“ der 9./KG(J) 54, weicht von dieser Hypothese ab, da sie ebenfalls ein breites Karoband trägt. Möglich ist auch, dass breite Bänder an der Bf 109 und Fw 190 aufgrund des relativ schlanken Rumpfes zur besseren Sichtbarkeit angebracht wurden, während beim vergleichsweise breiten Rumpf der Me 262 eine solche Bandbreite übermäßig und zu auffällig gewesen wäre, sodass ein schmaleres Karoband ausreichte.

Allerdings hatten nicht alle Flugzeuge dieser Einheiten Karobänder. Jerry Crandall nennt eine Fw 190 D der III./KG(J) 27, die überhaupt kein Karoband trug. Auch auf Fotografien von Fw 190 A aus Cham-Michelsdorf ist zu erkennen, dass ein Flugzeug der III./KG(J) 27 ein Karoband trägt, das unmittelbar danebenstehende hingegen nicht.

Die Karobänder wurden (zusammen mit Staffel-Emblemen und anderen taktischen Markierungen) vermutlich Ende April 1945 übermalt, als die Reste der Einheiten KG(J) 6, KG(J) 27 und KG(J) 54, die über dem Protektorat Böhmen und Mähren operierten, zu einem einzigen Gefechtsverband „Hogeback“ zusammengeschlossen wurden. Dies wird indirekt durch Fotografien der Me 262 WNr. 110662, „Gelb 10“ / „Rot 3“, in Moosburg belegt, auf denen das schmale blau‑weiße Karoband und das Totenkopf‑Emblem des KG 54 mit RLM 81 übermalt worden waren.

Farbinformationen zu Karobändern

  • RLM 21 Weiß: Dieser Weißton hat einen warmen Cremeunterton, ähnlich dem RAL 9001. In der Federal-Standard-Palette entspricht er am ehesten FS 27780, das etwas dunkler und gelblicher ist als das Original.
  • RLM 22 Schwarz: Kohlenschwarz, ähnlich dem modernen RAL 9004. In der FS-Palette am ehesten FS 27040.
  • RLM 23 Rot: Leuchtendes Rot. Das moderne RAL 3020 entspricht visuell dem RLM 23. In der Federal-Standard-Palette ist ihm FS 11310 am ähnlichsten, jedoch etwas dunkler. In der BS-Palette liegt der Ton zwischen BS 564 (wärmer, gelblicher) und BS 04 E 56 (dunkler, purpurstichig).
  • RLM 24 Dunkelblau: Blau mit einem leichten, fast unmerklichen Purpurton. Es ähnelt dem modernen RAL 5000. Im British Standard fehlt bei BS 104 der Purpuranteil, während BS 20 C 39 dunkler, grauer und weniger gesättigt ist. FS 15052 ist ähnlich, weist aber keine Purpurtöne auf.
  • RLM 25 Hellgrün: Patiniertes Hellgrün, ähnlich dem modernen RAL 6000. RAL 750-3 aus der RAL-Effect-Palette ist ebenfalls ähnlich. BS 14 D 44 kommt ihm nahe, ist jedoch zu grün bzw. zu warm und lässt den grauen Patina-Einschlag vermissen. FS 14115 ist ebenfalls ähnlich, aber gesättigter als das zurückhaltende RLM 25.
Originalfarben RLM 21
Weiß
RLM 22
Schwarz
RLM 23
Rot
RLM 24
Dunkelblau
RLM 25
Hellgrün
Alternative
FS 27780 27040 11310 15052 14115
RAL 9001 9004 3020 5000 6000
BS 10 B 15 00 E 53 04 E 56 105 14 D 44
Pantone 426 C 1807 C 295 U 3425 U
HEX E7E1D2 2B2B2C B81D13 384E6F 3B7460
Arcus 294 293 292 291 290
Vergleichstabelle der Karoband‑Farben an Luftwaffe‑Flugzeugen und ihrer modernen Entsprechungen.

Historische Aufnahmen von Luftwaffe‑Jagdflugzeugen mit Karobändern

Wrack der Bf 109 G-10 'Weiße 9', 1./KG(J) 6, Prag-Kbely, 1945
Ein wahrer Glücksfall – gleich zwei Messerschmitts mit Karobändern auf einem Foto: Bf 109 G-10 „Weiße 9+“ der 1./KG(J) 6 und dahinter eine Bf 109 G-10 „Schwarze <+“ des Stabs I./KG(J) 6. Prag-Kbely, Frühjahr 1945.
Nahaufnahme der Bf 109 G-10 'Weiße 9', 1./KG(J) 6, Prag-Kbely, 1945
Ein anderer Blickwinkel auf dieselbe „Weiße 9“ der 1./KG(J) 6 in Prag-Kbely. Da das Foto auf orthochromatischem Film aufgenommen wurde, erscheinen die roten Segmente sehr dunkel (fast schwarz) und verschmelzen visuell zu einem durchgehenden dunklen Band.
Me 262 A-1a 'Gelbe 5' der 9./KG(J) 6, WNr. 501232, München-Riem, Mai 1945
Me 262 A-1a, WNr. 501232, „Gelbe 5“, der 9./KG(J) 6, geflogen von Leutnant Heiner Haeffner. Am Rumpf ist ein schmales rot-schwarzes Karoband zur Geschwaderkennung angebracht.
Totalaufnahme der Me 262 A-1a 'Gelbe 5', 9./KG(J) 6, WNr. 501232, München-Riem, Mai 1945
Aufnahme derselben Me 262 A-1a von Heiner Haeffner aus einer weiteren Perspektive. Es ist deutlich zu erkennen, dass das Karoband unmittelbar hinter den Rumpfkreuzen angebracht wurde und nicht bis zum Seitenleitwerk reichte.
Bf 109 G-10 'Weiße 4', 1./KG(J) 27, Kbely, März 1945
Beschädigte Bf 109 G-10, WNr. 46xxxx, „Weiße 4“, wahrscheinlich von der 1./KG(J) 27. Prag-Kbely, März 1945.
Bf 109 G-10, 'Gelbe 2' der KG(J) 27, Kaufbeuren, 1945
Seltene Farbaufnahme einer Bf 109 G-10 (WNr. 152xxx) der 3./KG(J) 27 mit Karoband am Rumpf (Flugzeug in der Bildmitte). Bemerkenswert ist, dass rechts im Bild auch eine Bf 109 K-4 des JG 53 zu sehen ist, ebenfalls mit einem Rumpfband zur Schnellkennung, jedoch in Schwarz. Kaufbeuren, 1945.
Nahaufnahme der Bf 109 G-10, 'Gelbe 2' der 3./KG(J) 27
Eine etwas andere Perspektive auf die Bf 109 G-10 „Gelbe 2“ auf dem Flugzeugfriedhof in Kaufbeuren. Auf diesem Foto wird das Karoband am Rumpf jedoch durch die Tragfläche eines anderen Flugzeugs verdeckt.
Fw 190 F-9, WNr. 206000, 'Weiße 2' der 7./KG(J) 27
Fw 190 F-9, WNr. 206000, „Weiße 2“ der 7./KG(J) 27, 1945 von den Alliierten auf dem Flugplatz Wels, Oberdonau, gefunden. Am Rumpf ist das grün-weiße Karoband erkennbar.
Fw 190 A-9, 'Schwarze 4' der III./KG(J) 27
Fw 190 A-9, WNr. 207215, „Schwarze 4+I“ der 8./KG(J) 27 mit einem breiten grün-weißen Karoband, fotografiert in Cham-Michelsdorf. Interessanterweise fehlt das Identifikationsband beim benachbarten Flugzeug völlig, was auf der folgenden Aufnahme gut zu sehen ist.
Fw 190 A-9, 'Schwarze 4' der 8./KG(J) 27
Ein weiteres Foto derselben Fw 190 A-9, „Schwarze 4+I“ der 8./KG(J) 27, aus einem anderen Winkel.
Heckpartie der Fw 190 A-9, 'Schwarze 4' der 8./KG(J) 27
Nahaufnahme der Heckpartie mit Karoband derselben Fw 190 A-9, „Schwarze 4+I“.
Heckpartie der Me 262 A-1a, WNr. 111901, 'Schwarze 11' der 1./KG(J) 54
Me 262 A-1a, WNr. 111901, „Schwarze 11“ der 1./KG(J) 54, gefunden in Böhmen. Am Rumpf ist ein Karoband mittlerer Breite mit feinen blau-weißen Segmenten zu sehen.
Linke Seite der Me 262 A-1a, WNr. 110662, 3./KG(J) 54, Moosburg, Mai 1945
Me 262 A-1a, WNr. 110662, der 3./KG(J) 54, gefunden auf einem kleinen Flugplatz bei Moosburg. Bei dieser Maschine wurde das schmale blau-weiße Karoband mit grüner Tarnfarbe übermalt.
Rechte Heckansicht der Me 262 A-1a, WNr. 110662, 3./KG(J) 54, Moosburg, Mai 1945
Dieselbe Maschine wie auf dem vorherigen Foto, jedoch aus einem anderen Blickwinkel. Das Foto lässt erkennen, dass semitransparente Tarnschlangen nicht nur über die weißen, sondern auch über die blauen Segmente des Karobandes gezogen wurden. Am Rumpf sind die übermalte „Gelbe 10“ und das Totenkopf‑Emblem des KG(J) 54 sichtbar.
Frontansicht der Me 262 A-1a, WNr. 110662, 3./KG(J) 54, Moosburg, Mai 1945
Wieder die Me 262 A-1a, WNr. 110662, in der Frontansicht. Beachten Sie die „Rote 3“ auf der Bugfahrwerksklappe. Es ist unklar, ob die gelbe Bugspitze ebenfalls mit Grün übermalt wurde.
Me 262 A-1a 'Gelbe 3', WNr. 170305, der 9./KG(J) 54
Überreste einer Me 262 A-1a (WNr. 170305, „Gelbe 3+I“) der 9./KG(J) 54 auf dem Schrottplatz in München-Riem. Bemerkenswert ist das breite Karoband, das eher typisch für die Bf 109 und Fw 190 war, während die meisten Me 262 schmalere Bänder mit feineren Segmenten aufwiesen.

Quellen

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.